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Prof. Dr. Rainer Winke, M.A.
Zehn Merkmale eines guten Unterrichts
Schulischer Unterricht wird dann besser bzw. gut, wenn er:
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der Erziehung und Bildung aller Schüler dient
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zum Leben bzw. zur Freude am Lernen anstiftet und deshalb
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jeden Einzelnen sowie die gesamte Lerngruppe herausfordert und
fördert; wenn er:
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klar strukturiert ist;
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die Methodenvielfalt realisiert;
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Übungen und Wiederholungen nicht scheut; wenn er:
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Schüler, Eltern und außerschulische Personen bzw. Wirklichkeiten
einbezieht:
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Aktivitäts- und Stillephasen aufweist;
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störfaktoriale Aspekte berücksichtigt; und:
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transparente, gerechte und humane Leistungserwartungen und -kontrollen
dokumentiert.
Vgl.: Johann Amos Comenius: Große Didaktik. (Or. 1657) Stuttgart:
Klett-Cotta 7. 1992.
Hanna Kiper u.a.: Qualitätsentwicklung im Unterricht und Schule.
Oldenburg: Didaktisches Zentrum der Universität 3. 2004.
Otto Herz: Wir buchstabieren das ABC der guten Schule. Leipzig o.J.
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